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Komfort für die Fahrgäste
Citaro

Komfort für die Fahrgäste

Niedrige Stufen und durchgehende Niederflurigkeit unterstützen ein bequemes Ein- und Aussteigen sowie einen zügigen Fahrgastfluss. Mit seinen 2,55 m Breite und die Vergrößerung des Radstandes vermittelt der Innenraum ein großzügigeres, luftiges Raumgefühl. Dazu tragen auch die großen Panoramascheiben mit ihrer tiefer gezogenen Fensterlinie bei. Die Stehhöhe ist in allen Teilen des Fahrzeugs äußerst komfortabel – selbst für großgewachsene Personen.

Die Sitze des neuen Citaro sind außerordentlich robust und widerstandsfähig – und dabei auch noch sehr bequem. Denn die Sitzschalen mit ergonomisch geformter Polsterung bieten optimalen Komfort. Hier sitzt man einfach richtig gut. Und wenn man doch mal stehen muss, finden Ihre Fahrgäste an unserem flexiblen Stangensystem garantiert den perfekten Halt – von vorne bis hinten.

Auch in Sachen Straßenlage setzt der neue Citaro Maßstäbe. Unabhängig von der Anzahl der Fahrgäste oder der Beschaffenheit der Straße ist der komfortable Linienbus in jeder Situation perfekt gefedert. Dafür sorgt die optional erhältliche Wank-Nick-Regelung mit elektronisch gesteuerten Stoßdämpfern. Sie stabilisiert das Fahrzeug automatisch und verbessert so die Straßenlage.

Und wenn man doch mal stehen muss, finden Ihre Fahrgäste an unserem flexiblen Haltestangen-System den perfekten Halt – von vorne bis hinten. 

Die senkrechten Haltestangen übernehmen im Grundsatz die nach außen gebogene Form aus dem Vorgängermodell, die branchenweit als Vorbild gedient hat. Die neue gleichmäßige Aufteilung durch die Befestigung in einem durchgehenden Deckenprofil in nur zwei Spuren beruhigt den Innenraum. Im vorderen Bereich kommen gerade Haltestangen zum Einsatz. Sie sind weiter nach außen versetzt und öffnen damit optisch den Raum für eintretende Fahrgäste. Die horizontalen Haltestangen sind jetzt vor den vertikalen Stangen montiert; auch dies beruhigt den Fahrgastraum optisch und schafft eine Leitlinie beim Blick durch den Raum.

Die neuen umgreifenden Haltewunschtaster sind vor allem von Fahrgästen mit eingeschränkter Sehfähigkeit besser zu finden.

Die neuen Innenschwenktüren aus eigener Fertigung sind leicht, wartungsarm und im unteren Bereich durch eine optimierte Gummiabdichtung sicher verschlossen. Somit werden weitgehend Windgeräusche im Innenraum reduziert. Die neuen Türen überzeugen durch ihr geringes Gewicht, einen stabilen Rahmen sowie einer hohen Passgenauigkeit. Die Türflügel in der Sonderausstattung sind einzeln steuerbar und können getrennt betrieben werden.

Auf Wunsch kann der Citaro nun auch am vorderen Eingang mit einer neuen, exklusiv im neuen Citaro erhältlichen Schwenkschiebetür ausgestattet werden. Sie öffnet nach vorn und fährt dabei, leicht nach außen aufgestellt, ohne Berührung am rechten Außenspiegel vorbei. Geringes Gewicht und hohe Stabilität kennzeichnet auch die neue Schwenkschiebetür, die auch hinsichtlich Wartungsaufwand optimiert wurde.

Auch Rollstuhlfahrer und Menschen mit eingeschränkter Mobilität kommen ohne Schwierigkeiten an Bord. Eine behindertengerechte Ausstattung nach EU-Richtlinie ist selbstverständlich auch für den neuen Citaro erhältlich. Die Richlinie ECE R107 wird hier schon vorerfüllt.

Von seiner angenehmsten Seite zeigt sich das Klima im neuen Citaro – und das zu jeder Jahreszeit. Thermostatisch geregelte Seitenwandheizer sorgen im Winter für Wohlfühl-Temperaturen. Die gelochte Innendecke unterstützt die automatisierte Be- und Entlüftung des Fahrgastraumes. Und durch die leistungsstarke Klimaanlage mit integrierter Dachheizung können Sie den Komfort für Ihre Fahrgäste noch weiter steigern.

Der Citaro LE zeigt Im Fahrgastraum mit wandseitig befestigter Cantilever-Bestuhlung für den Stadtbus und Doppelsitzen mit gangseitigem Stuhlfuß sowie den typischen, oben nach außen gebogenen Haltestangen unverkennbar die Citaro Familie. Die angehobene Decke im Heckbereich spiegelt das Design des vorderen Deckenbereichs 1 zu 1 wider. Der Querkanal im Übergang vom Niederflur-Vorderwagen zum erhöhten Hinterwagen dient der Unterbringung einer Fahrtzielanzeige bzw. eines Monitors für die hinteren Sitzreihen.

Vor der Hinterachse führen zwei flache Stufen von jeweils 195 mm Höhe in den Hochboden-Bereich des Hecks. Hier herrscht dank der Dacherhöhung um 310 mm ein ähnlich angenehmes Raumgefühl wie vorne. Die Stehhöhe vor dem Heckpodest hinten beläuft sich auf geräumige 2,05 m. Der Hochbodenteil steigt ab Tür zwei nur leicht an, verzichtet aber gänzlich auf Stufen. Dies kommt der passiven Sicherheit und der Reinigungsfreundlichkeit des Fahrzeugs zu Gute. Alle Fahrgäste nehmen im hinteren Teil des Busses in Fahrtrichtung Platz. Die Sitze steigen hier gleichmäßig im Stil einer Theaterbestuhlung an. Auf der Rücksitzbank können fünf Fahrgäste Platz nehmen. 

Die neue Omnibus-Antriebsachse RO 440 für alle Hochboden- und Hochdeckerbusse ist eine umfassende Weiterentwicklung der bisherigen Achse: Sie ist leichter, arbeitet mit optimierter Verzahnung leiser und mit einem höheren Wirkungsgrad aufgrund geringerer Planschverluste durch das Öl in der Achse spürbar sparsamer.