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News 2018.
Aktuelles

News 2018.

Elektrisch - praktisch - gut: eActros und eCitaro treffen auf EU-Politik

Mannheim, 18. Oktober 2018 – Hochrangige EU-Politiker informieren sich aus erster Hand über den Mercedes-Benz eActros und den eCitaro in Mannheim am Rande eines Kongresses des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Mannheim ist die Geburtsstätte des eCitaro, und hier werden die ersten vollelektrischen Stadtbusse aus der Serienproduktion an die Rhein-Neckar Verkehr GmbH (RNV) ausgeliefert. Vergangene Woche startete die Praxiserprobung des eActros in Mannheim: TBS Transportbeton setzt den vollelektrischen Lkw ein Jahr lang beim Transport von Flugasche aus dem Steinkohlekraftwerk zur Bindemittelmischanlage im Handelshafen ein.

Auf dem Bild (von links nach rechts):

• Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim

• Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

• Willem van de Voorde, Botschafter des Königreichs Belgien in Deutschland

• Christian Specht, Erster Bürgermeister der Stadt Mannheim

• Martin in der Beek, Technischer Geschäftsführer der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

• Christian Volz, Kaufmännischer Geschäftsführer der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Umweltbewusster ÖPNV: Mit dem Citaro hybrid auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Nahverkehr.

Mit der Order von sieben Mercedes‑Benz Citaro LE hybrid haben die Mindener Kreisbahnen GmbH (mkb) eine neue Richtung bei der Fahrzeugbeschaffung eingeschlagen. Neben wirtschaftlichen Aspekten wird der Fuhrpark künftig noch nachhaltiger und für Fahrgäste noch mehr Sicherheit bieten. Die Citaro LE sind Teil eines zweijährigen Lieferabkommens über insgesamt 13 Citaro mit Hybridtechnologie. Am 25. September hat Jens Dilley, Vertrieb Mercedes‑Benz Omnibusse, sieben Citaro LE an Johannes Marg, Geschäftsführer Mindener Kreisbahnen GmbH, übergeben. Die Fahrzeuge sind die ersten Citaro hybrid im Kreis Ostwestfalen-Lippe.

Für die Bedienung der Linien in Minden und Lübbecke ist das Citaro Baumuster LE (Low Entry) wie geschaffen. Das Mischprinzip aus Hochboden- und Niederflurfahrzeug wird dem Wechsel aus urbanen und überlandgeprägten Linienabschnitten voll gerecht. Alle sieben Citaro LE hat der Verkehrsbetrieb für einen schnellen Fahrgastfluss mit elektrischen Schwenkschiebetüren und infolge der höheren Verweildauer mit einer komfortablen Überlandbestuhlung ausgestattet. Der Komfortgedanke wird unter anderem über die Vollklimatisierung und das Fahrgastinformationssystem mit großen TFT-Bildschirmen weitergetragen. Um den Fahrgästen ein Höchstmaß an Sicherheit bieten zu können, setzt die mkb im Citaro auf das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, auf LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera und auf ein Videoschutzsystem bestehend aus vier Innenraumkameras mitsamt Speichermedium und Feedbackmonitor am Fahrerarbeitsplatz sowie auf eine Brandlöschanlage im Motorraum.

Es gehört zu den umweltpolitischen Grundsätzen der Mindener Kreisbahnen, Omnibuslinien umweltfreundlich und mit wenig CO2-Ausstoß zu bedienen. Ein Grund, weshalb der Verkehrsbetrieb die Citaro mit Hybridtechnologie geordert hat. Herzstück des Mercedes‑Benz Citaro hybrid ist ein scheibenförmiger Elektromotor. Platziert zwischen Motor und Automatikgetriebe, arbeitet er im Schubbetrieb oder beim Bremsen als Generator, gewinnt also Strom. Gespeichert wird dieser kurzzeitig in Kondensatoren, den sogenannten mild hybrid storages (MHS). Wird der Omnibus wieder beschleunigt, greift der Elektromotor auf die gespeicherte Energie zurück und unterstützt den Dieselmotor mit zusätzlichem Drehmoment. Bis zu 14 kW kann der Elektromotor maximal leisten und ein Drehmoment von bis zu 220 Nm abrufen. Der Verbrennungsmotor muss demnach in Beschleunigungs­phasen und beim Anfahren dank der elektrischen Unterstützung merklich weniger Leistung aufbringen. Das spart Kraftstoff und reduziert den CO2‑Ausstoß. Ebenso kraftstoffsparend arbeitet die elektrohydraulische Lenkung „intelligent eco steering“. Dieses Lenksystem, das in allen Citaro hybrid Fahrzeugen serienmäßig zum Einsatz kommt, wird nur dann aktiviert, wenn der Fahrer das Lenkrad einschlägt. 

Stuttgart / Minden, 26. September 2018

  • Mindener Kreisbahnen GmbH übernehmen sieben Citaro LE hybrid
  • Lieferabkommen über insgesamt 13 Citaro mit Hybridtechnologie
  • Fahrzeugausstattung mit Fokus auf Fahrgastsicherheit
  • Wirtschaftliches Lenkkonzept dank intelligent eco steering

Die ersten Citaro hybrid für den Kreis Ostwestfalen-Lippe: Den symbolischen Schlüssel der sieben Citaro LE hybrid nimmt Johannes Marg (links), Geschäftsführer Mindener Kreisbahnen GmbH, von Jens Dilley (rechts), Vertrieb Mercedes-Benz Omnibusse, entgegen.

Mercedes-Benz Citaro hybrid ist “Bus of the Year 2019”.

Mit seinem wirtschaftlichen und konsequent praxistauglichen Antriebskonzept hat sich der Citaro hybrid beim diesjährigen Bus Euro Test in Zagreb souverän gegenüber seinen vollelektrischen Konkur­renten behaupten können. Die internationale Fachjury wertete das Fahrzeug insbesondere in den Kategorien Wirtschaftlichkeit, Innovation, Qualität und Anwenderfreundlichkeit mit großem Abstand zu den Wettbewerbern.

Besondere Erwähnung fand die Tatsache, dass die neue Hybridtechnik flächendeckend für eine äußerst breite Palette von Stadtbussen sowohl mit Diesel- als auch mit Gasmotor angeboten wird. Mit dieser Technik erfahren die ohnehin schon außergewöhnlich wirtschaftlichen Verbrennungsmotoren von Mercedes‑Benz noch einmal eine deutliche Effizienzsteigerung.

Stuttgart / Zagreb / Hannover, 19. September 2018

  • Citaro hybrid überzeugt beim internationalem Vergleich durch Wirtschaftlichkeit und Praxistauglichkeit
  • Durchdachte Hybridlösungen
  • Ein ganzheitliches Antriebssystem

Die Jury „Bus of the Year“, internationale Fachjournalisten aus 22 Ländern, vor dem Mercedes-Benz Citaro hybrid.

Mercedes-Benz Citaro: Der 103. KÖR Citaro geht nach Monheim.

Am 13. September hat die „Bahnen der Stadt Monheim GmbH“ 17 Mercedes‑Benz Citaro in Empfang genommen. Das Mitglied der Einkaufs­gemeinschaft Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR) schließt damit gleich­zeitig das Lieferabkommen für den Beschaffungszyklus 2017/2018 ab. Mit den 17 Citaro haben dann insgesamt 103 moderne und umweltfreundliche Mercedes‑Benz Citaro die Flotten der Kooperationspartner im Ruhrgebiet verjüngt. Rüdiger Kappel, Leiter Vertrieb Flotten Deutschland, übergab die Fahrzeuge im Mannheimer Omnibuswerk an Michael Hamann, Betriebsleiter Bahnen der Stadt Monheim GmbH.

Modernisierung und Erweiterung der Busflotte standen bei der Beschaffung der 17 Citaro klar im Vordergrund. In den Ausstattungsdetails richtet sich der Verkehrsbetrieb an die von der KÖR‑Gruppe festgeschriebenen Fahrzeug­standards. Alle Citaro sind einem modernen Verkehrsbetrieb entsprechend mit Klimaanlage, LED-Scheinwerfern, mechanischer Klapprampe und Video-Über­wachungsanlage ausgerüstet. Lediglich von der üblichen Farbgebung weicht Monheim ab. Der farblich abgesetzte rote Streifen weicht einem Blau aus dem Monheimer Stadtwappen. Ebenfalls aus dem Stadtwappen ist die Gänseliesel, eine Frauenfigur mit einer Hausgans, die auf den Citaro Seitenflächen und der Front abgebildet ist.

Die Busbeschaffung über die KÖR‑Gruppe, eine der ältesten Einkaufskoopera­tionen Deutschlands, hat für die verbundenen Verkehrsbetriebe wesentliche Vorteile. Durch das gemeinsame Auftreten profitieren die Kooperationspartner unter anderem vom Erfahrungsaustausch sowie von einem funktionierenden Netzwerk und einem strukturierten Einkaufsprozess bei Omnibussen. Mit den neuen Citaro möchte die Stadt Monheim ihre bestehenden Linien weiter verdichten und das Leistungsangebot erhöhen. Für mehr Kundenorientierung passt der Verkehrsbetrieb die Taktzeiten der Busse direkt dem bestehenden S-Bahn-Takt an.

Stuttgart / Mannheim, 13.September 2018

  • Einkaufskooperation bekommt 103 Citaro im Beschaffungszeitraum 2017/2018
  • 17 Fahrzeuge für Kooperationspartner Monheim
  • Erweiterung der Busflotte für die Verdichtung der Linien

Die letzten von insgesamt 103 Citaro für die KÖR-Gruppe verlassen das Omnibuswerk in Mannheim. Rüdiger Kappel, Leiter Vertrieb Flotten Deutschland (rechts), und Alexander Kols (links), Werksbeauftragter ÖPNV, übergaben 17 Mercedes Benz Citaro an Michael Hamann, Betriebsleiter Bahnen der Stadt Monheim GmbH.

Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) setzen auf den vollelektrischen Mercedes-Benz eCitaro als Gelenkbus und mit Brennstoffzelle.

Stuttgart, 27. Juli 2018

Stuttgart – Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) wird als erster Verkehrsbetrieb den künftigen Mercedes-Benz eCitaro Gelenkbus sowie den eCitaro Gelenkbus mit Brennstoffzelle als Range Extender im Praxiseinsatz erproben. Eine entsprechende Absichtserklärung haben heute Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Wolfgang Arnold, Vorstandssprecher und Technischer Vorstand SSB AG, sowie Till Oberwörder, Vorsitzender der Geschäftsleitung Daimler Buses, unterzeichnet. Die Lieferung von insgesamt vier Gelenkbussen wird zwischen 2020 und 2022 erfolgen.

 

Vollelektrischer Mercedes-Benz eCitaro: lokal emissionsfrei und leise.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Wir haben immer gesagt, wir brauchen saubere Busse in Stuttgart, um unsere Klimaschutz- und Luftreinhalte-Ziele zu erreichen. Ich freue mich deshalb, dass es Daimler nun gelungen ist, als erster deutscher Hersteller, einen komplett elektrischen Stadtbus auf den Markt zu bringen. Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein für bessere Luft in unseren Städten.“

Wolfgang Arnold, Vorstandssprecher und Technischer Vorstand SSB AG: „Für die SSB ist eine emissionsfreie und geräuscharme Mobilität ein wesentliches Ziel. Wir testen im täglichen Betrieb verschiedene emissionsarme Antriebe, um diese gemeinsam mit dem Hersteller auf den Leistungsstand konventionell angetriebener Fahrzeuge zu bringen. Wir kommen dem Ziel der emissionsfreien Zukunft mit diesen Fahrzeugen ein großes Stück näher.“

Till Oberwörder, Leiter Daimler Buses: „Die SSB ist seit vielen Jahren für uns ein hochgeschätzter Partner. Wir freuen uns sehr, dass die SSB auf unserem vollelektrisch angetriebenen eCitaro setzt. Diese Absichtserklärung eines großen Verkehrsbetriebs untermauert, dass wir mit unserer erst kürzlich vorgestellten Strategie richtig liegen, den eCitaro mit verschiedenen Batterietechnologien und einer Reichweitenverlängerung durch Brennstoffzelle zu ergänzen.“

Die vier Gelenkbusse sollen bevorzugt auf der künftigen Innenstadt-Schnellbuslinie X1 der SSB eingesetzt werden. Sie wird das Stadtzentrum Stuttgarts mit dem Stadtteil Bad Cannstatt verbinden. Die Erprobung der Fahrzeuge im Betrieb ist zunächst auf jeweils zwei Jahre angelegt. Über seine Servicemarke Omniplus gewährleistet Daimler Buses den technischen Kundendienst einschließlich des Einsatzes von speziell geschulten Mitarbeitern.

Mercedes-Benz eCitaro: Die nächsten Schritte sind bereits definiert.

Mercedes-Benz präsentierte den vollelektrisch angetriebenen Mercedes-Benz eCitaro erstmals im Juli dieses Jahres auf der IAA Vorschau Daimler Buses in Mainz. Er deckt dank seines innovativen und energiesparenden Thermomanagements mit einer Batteriekapazität von bis zu 243 kWh bereits rund ein Drittel aller Stadtbusstrecken ab.

Gleichzeitig hat Daimler Buses bereits die nächsten Entwicklungsschritte des eCitaro angekündigt: Mit der nächsten Stufe der Batterietechnik und entsprechend größerer Kapazität deckt der eCitaro bereits ab 2020 rund 50 Prozent aller Strecken ab. Im gleichen Schritt startet der eCitaro als Gelenkbus. Kurz darauf folgt der eCitaro mit Brennstoffzelle als Range Extender zur weiteren Steigerung der Reichweite. In dieser Variante kann der vollelektrisch angetriebene Omnibus rund 400 Kilometer weit fahren. Mit einer Streckenabdeckung von annähernd 100 Prozent kann er somit konventionell angetriebene Stadtbusse nahezu deckungsgleich ersetzen.

Bestseller Citaro ist auch in Stuttgart die Nummer eins.

Der Mercedes-Benz Citaro gilt mit mehr als 50 000 ausgelieferten Exemplaren als der Bestseller unter den Stadtlinienbussen. Mercedes-Benz fertigt ihn in einer Vielzahl von Karosserievarianten. Vom Citaro ist ebenfalls der vierachsige Großraumbus CapaCity abgeleitet. Ebenso vielfältig wie Karosserien und Ausstattungen ist der Antrieb. Es gibt den Citaro mit emissionsarmen Dieselmotoren nach Abgasstufe Euro VI, als Citaro hybrid, mit Gasmotor als Citaro NGT und jetzt als vollelektrisch angetriebenen eCitaro.

Die SSB gehört zu den Nutzern von Citaro Bussen der ersten Stunde. Die weit überwiegende Anzahl der rund 260 Omnibusse der SSB besteht aus Mercedes-Benz Citaro, die meisten von ihnen Gelenkbusse des Typs Citaro G. Die Stuttgarter sind seit vielen Jahren ein sehr innovationsfreudiger Partner von Mercedes-Benz. So wurden zum Beispiel in Stuttgart im Rahmen eines europäischen Projekts über mehrere Jahre hinweg erfolgreich Mercedes-Benz Citaro der ersten Generation mit lokal emissionsfreiem Brennstoffzellenantrieb erprobt. Mit diesen Stadtbussen sammelten die SSB und Mercedes-Benz wertvolle Erfahrungen, die sich jetzt beim neuen eCitaro sowie bei den bereits angekündigten Weiterentwicklungen auszahlen.

Neu-Ulm bekommt ersten Citaro hybrid.

Klares Bekenntnis zum umweltschonenden ÖPNV: Neu-Ulm bekommt ersten Citaro hybrid.

Neu-Ulm, 26. Juli 2018

Stuttgart / Neu-Ulm – Die Neu-Ulmer Gairing Omnibusverkehr GmbH & Co. KG hat am 26. Juli den ersten Mercedes-Benz Citaro hybrid in Empfang genommen. Das Fahrzeug ist gleichzeitig der erste Citaro hybrid im Landkreis, in der Stadt Neu-Ulm und Ulm sowie im gesamten Gebiet (Donau-Iller-Nahverkehrsverbund). Dr. Sandra Schnarrenberger, Geschäftsführerin Omnibusverkehr Gairing und amtierende LBO-Präsidentin, übernahm im Beisein von Dr. Georg Nüßlein, Mitglied des deutschen Bundestags, Landrat Thorsten Freudenberger und dem Stadtrat Reinhard Junginger in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Neu-Ulm den symbolischen Schlüssel des neuen Citaro hybrid Omnibusses von Axel Stokinger, Geschäftsleiter Vertriebsorganisation Deutschland EvoBus GmbH.

„Unser Anspruch ist es, mit unseren Fahrzeugen so ökologisch wie möglich für unsere Fahrgäste unterwegs zu sein. Dabei legen wir Wert auf ein technologisch wie wirtschaftlich sinnvolles Fahrzeugkonzept. Unserer Meinung nach bildet der Citaro hybrid genau diese Anforderungen in idealer Weise ab“, so Dr. Sandra Schnarrenberger. Und tatsächlich hat der Citaro hybrid das Ziel, den Dieselantrieb noch wirtschaftlicher zu machen und den Grad der Elektrifizierung in ein optimales wirtschaftliches Verhältnis für Verkehrsbetriebe zu bringen. Axel Stokinger: „Die Vorteile der neuen Hybrid-Lösung liegen auf der Hand. Dank der elektrischen Unterstützung muss der Verbrennungsmotor in den Beschleunigungsphasen und beim Anfahren merklich weniger Leistung aufbringen. Das spart Kraftstoff, bis zu 8,5 Prozent im Idealfall, und damit auch im selben Verhältnis die Emissionen.“

Zudem kommt der Citaro hybrid bereits serienmäßig mit „intelligent eco steering“. Diese elektrohydraulische Lenkung wird nur bei Bedarf aktiviert, also wenn der Fahrer das Lenkrad einschlägt. Eine herkömmliche hydraulische Lenkung wirkt permanent und beeinflusst den Verbrauch negativ, eco steering spart dagegen Kraftstoff.

Der Hybridantrieb selbst baut auf einem scheibenförmigen Elektromotor auf, der zwischen Motor und Automatikgetriebe platziert ist. Im Schubbetrieb oder beim Bremsen des Omnibusses, der Rekuperationsphase, arbeitet er als Generator und speichert den so gewonnenen Strom kurzzeitig in Kondensatoren, den sogenannten mild hybrid storages (MHS). Wird der Omnibus wieder beschleunigt, greift der Elektromotor auf die gespeicherte Energie zurück und unterstützt das Diesel- oder Gasaggregat mit zusätzlichem Drehmoment. Der Elektromotor kann maximal 14 kW und ein Drehmoment von 220 Nm leisten.

Über Gairing Omnibusverkehr.

Schon 1947 wurde der Familienbetrieb Gairing gegründet. Begonnen wurde mit Reisefahrten, doch schon bald kamen die ersten Linienaufgaben hinzu. Heute profitiert das in vierter Generation geführte mittelständische Familienunternehmen von der guten regionalen Vernetzung. Die vergangenen Jahre ist Gairing so zu einem wichtigen ÖPNV-Dienstleister in und um Neu-Ulm gewachsen. Kunden bescheinigen dem Bus-Dienstleister überdies eine ausgesprochen hohe Kompetenz in Sachen Serviceleistungen und loben die kenntnisreich ausgearbeiteten Kunst- und Kulturfahrten.

Runde Zahlen in Stuttgart.

Der Verkehrsbetrieb SSB ist 150 Jahre alt geworden und ordert im Jubiläumsjahr 50 Mercedes-Benz Citaro.

Mannheim, 16. Juli 2018

Stuttgart / Mannheim - Der Verkehrsbetrieb Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) feiert Geburtstag: Das Unternehmen, gegründet 1868 als Pferdebahn, ist 150 Jahre alt geworden. Im Jubiläumsjahr ordern die SSB 50 Mercedes-Benz Citaro.

 

Auftrag teilt sich in 36 Mercedes-Benz Citaro G und 14 Citaro hybrid.

Der Auftrag setzt sich aus 36 Gelenkbussen Mercedes-Benz Citaro G sowie 14 Citaro hybrid zusammen. Die Fahrzeuge werden zwischen September dieses Jahres und Januar 2019 ausgeliefert. Bereits im vergangenen Herbst hatte der Verkehrsbetrieb zehn neue vierachsige Großraumbusse des Typs Mercedes-Benz CapaCity beschafft.

Die Neubeschaffungen sind Teil der Unternehmensstrategie, bis Ende März 2019 werden alle Busse nach Abgasstufe Euro III durch modernste Technik nach Abgasstufe Euro VI ersetzt. Bereits jetzt setzen die SSB im hoch belasteten Stuttgarter Talkessel ausschließlich Stadtbusse nach Abgasstufe Euro VI oder Omnibusse mit alternativem Antrieb ein.

Enge Verbindung zwischen SSB und Daimler: erste Buslinie schon 1926.

Der offene Austausch und die enge Zusammenarbeit von Daimler und SSB hat eine lange Tradition: Bereits im Jahr 1926 gründeten die SSB, die Stadt Stuttgart und die damalige Daimler-Benz AG gemeinsam die „Stuttgarter Kraftwagenlinien GmbH“. In der Folge nahm 1926 die Buslinie A als erste Omnibuslinie der SSB mit zehn Omnibussen ihren Betrieb auf.

Heute setzen die SSB 263 Omnibusse auf 53 Linien mit 625 Haltestellen ein. Die Fahrzeuge tragen weit überwiegend den Stern. Zwei Drittel des Fuhrparks besteht aus Gelenkbussen. Außerdem betreiben die SSB mit ihren mehr als 3000 Mitarbeitern sowohl Stadtbahnen als auch jeweils eine Seilbahn und eine Zahnradbahn. Insgesamt befördern die SSB rund 180 Millionen Fahrgäste im Jahr.

Aller guten Dinge sind drei.

Mercedes-Benz Minibusse: Aller guten Dinge sind drei.

Dortmund, 12. Juli 2018

Stuttgart / Dortmund - Gleich drei Anlässe zum Feiern für die Mercedes-Benz Minibus-Spezialisten in Dortmund: Auf Basis des neuen Mercedes-Benz Sprinter geht zurzeit eine komplett neue Minibus-Generation mit einzigartigen Technologiebausteinen an den Start. Parallel dazu ist der 25.000ste Minibus übergeben worden. Darüber hinaus feiern die Minibusse mit Stern Geburtstag: Vor 20 Jahren stieg Daimler mit seiner Omnibustochter EvoBus ins Segment der Minibusse ein. Ergebnis des Engagements ist eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte.

 

Weltpremiere: neue Mercedes-Benz Minibusse mit einzigartiger Technik.

Der neue Mercedes-Benz Sprinter bildet die Basis für eine komplett neue Generation der erfolgreichen Minibusse mit Stern. Sie teilen sich wie bisher in die Baureihen Sprinter City, Sprinter Transfer, Sprinter Mobility und Sprinter Travel auf. Die Bezeichnungen stehen für die Einsätze im Linienverkehr, als vielseitiger Shuttlebus, für die Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste und den Reiseverkehr.

Eine herausragende Rolle nimmt dabei der vollständig neue Sprinter City 75 mit seiner exklusiven Technik ein. Der 8,5 m lange Linienbus bietet bis zu 38 Fahrgastplätze und trägt einen eigenständigen Gerippe-Aufbau. Unter seiner schmucken Karosserie verbirgt sich eine einzigartige Technik. Da wäre ein eigenständiger langer Radstand von 5095 mm Grundlage für eine geräumige Niederflur-Plattform zwischen den Achsen. Sie kann flexibel mit Klappsitzen, Rollstuhl- und Kinderwagenplätzen, einer Bestuhlung mit Schnellwechselsystem oder Stehplätzen genutzt werden. Ebenso einzigartig ist die exklusiv für die Mercedes-Benz Minibusse entwickelte und gefertigte Hochlast-Hinterachse. Ihre große Tragkraft von 5,0 t bildet die Basis für 6,8 t zulässiges Gesamtgewicht. Der neue Sprinter City 75 wird vom kompakteren Sprinter City 45 flankiert.

Mit einem Komplettprogramm tritt der vielseitige neue Sprinter Transfer an. Seine vier Modelle reichen vom 5,9 m langen Sprinter Transfer 23 bis zum 7,7 m großen Sprinter Transfer 55 mit einer perfekt angepassten Heckverlängerung. Auf die Beförderung in ihrer Mobilität eingeschränkter Fahrgäste konzentriert sich die Baureihe Sprinter Mobility. Der kompakte Sprinter Mobility 23 profitiert von nur 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht. Besonderes Augenmerk verdient der Sprinter Mobility 45: Ein neuer erhöhter Boden überbaut die Radkästen. Jetzt können auch auf Höhe der Hinterachse zwei Rollstühle nebeneinander parken.

Der Modellanlauf der neuen Minibusse ist gestaffelt und passt sich an die Verfügbarkeit des Sprinter an. Er beginnt in diesem Jahr mit Sprinter Transfer 23 sowie 35, Sprinter Mobility 23 sowie dem komplett neu entwickelten Sprinter City 75. Die weiteren Modelle dieser Baureihen folgen im kommenden Jahr, ebenso alle Modelle des Sprinter Travel. Nach Abschluss des Modellwechsels wird sich das Programm im Herbst 2019 aus mehr als 20 Links- und Rechtslenkermodellen zusammensetzen.

Jubiläum: 25.000 Minibusse, Jubiläumsmodell fährt in Italien.

Großes Jubiläum bei den kleinen Bussen: Am 5. Juli 2018 übernahm Busitalia den 25.000sten Minibus von Mercedes-Benz, einen Sprinter City 65 K. Er wird vom Tochterunternehmen Busitalia Campania in der süditalienischen Stadt Salerno eingesetzt und ist Teil eines Großauftrags über 30 Minibusse dieses Typs. Busitalia ist ein Tochterunternehmen der italienischen Staatsbahn „Ferrovie dello State Italiane“ und hat in den vergangenen Jahren bereits mehrere hundert Groß- und Minibusse von Mercedes-Benz erworben.

Das Jubiläumsfahrzeug fällt durch seine zweifarbige Lackierung in Signalgrau und Ultramarinblau auf. Fahrgäste können auf acht Sitzen im Fond und zwei Klappsitzen in der Niederflurzone zwischen den Achsen Platz nehmen. Hinzu kommen ein Rollstuhlplatz und Stehplätze. Dies addiert sich auf bis zu 30 Fahrgäste auf nur 7,0 m Länge. Der Minibus ist sowohl vollklimatisiert als auch mit einer verstärkten Heizung ausgestattet. Er bringt bereits serienmäßig eine luftgefederte Hinterachse, das Wandler-Automatikgetriebe 7GTronic Plus sowie einen kraftvollen Dieselmotor mit 120 kW (163 PS) Leistung mit.

Geburtstag: 20 Jahre Minibusse mit Stern – eine beachtliche Erfolgsgeschichte.

Die Minibusse von Mercedes-Benz feiern neben ihrem Jubiläum auch einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren startete EvoBus das Engagement in diesem Segment mit einer maßgeblichen Beteiligung am Minibushersteller Koch in Mudersbach bei Siegen und übernahm gleichzeitig die industrielle Führung. Im Jahr 2004 erfolgte die vollständige Übernahme und die Gründung der Mercedes-Benz Minibus GmbH mit Sitz in Dortmund.

Bereits seit dem Jahr 2000 war in Dortmund sukzessive die Minibus-Produktion aufgebaut worden. Sie ist seit inzwischen zehn Jahren komplett auf das Werk konzentriert. In den Folgejahren mehrfach ausgebaut, stellen die rund 260 Beschäftigten heute auf drei Rohbau- und vier Montagelinien zwischen 1200 und 1600 Fahrzeuge im Jahr her. Damit ist Mercedes-Benz in Europa Marktführer bei Minibussen über 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht.

Der Absatz verteilt sich inzwischen auf mehr als 40 Länder. Größter Markt ist Westeuropa, aber auch Kunden aus Australien, Südostasien oder dem Mittleren Osten gehören zum festen Stamm der Abnehmer.

Zum Erfolgsrezept der Minibus-Spezialisten gehört neben den individuellen Produktvorteilen die industrielle Fertigung in Dortmund sowie die enge Verbindung zu Entwicklung und Fertigung des Basismodells Mercedes-Benz Sprinter. Sämtliche Umbauten sind werksseitig geprüft und abgenommen. Alle Prozesse der Produktion erfüllen die gleich hohen Qualitätsmaßstäbe wie bei den Vans mit Stern. EvoBus begleitet die Minibus-Kunden und deren Busse nach dem Kauf ebenso intensiv wie bei den Großbussen. Vom Vertrieb über die Fertigung bis zum Service und zur späteren Wiederverwertung – bei den Minibussen mit Stern kommt alles aus einer Hand.

Ausblick auf die IAA.

Daimler Buses gibt Ausblick auf die IAA Nutzfahrzeuge 2018.

Mainz, 10. Juli 2018

Mainz – Er fährt lokal abgasfrei und fast geräuschlos. Er kombiniert die tausendfach bewährte Plattform des meistverkauften Mercedes-Benz Stadtbusses aller Zeiten mit neuen technologischen Lösungen und eigenständigem Design. Der vollelektrisch angetriebene Mercedes-Benz eCitaro hebt Elektromobilität mit Stadtbussen auf ein neues Niveau und besticht durch sein innovatives Thermomanagement mit ausgesprochener Energie-Effizienz und Reichweitensicherheit. Mit seiner Leistung deckt der eCitaro bereits bei seinem Start einen großen Teil der Anforderungen der Verkehrsbetriebe ab. 

„Wir setzen hinter Elektromobilität für Lkw und Busse längst kein Fragezeichen mehr – wir setzen hier ein klares Ausrufezeichen! Mit unserer heutigen Weltpremiere des eCitaro gestalten wir die Zukunft des ÖPNV – und das hat eine große Bedeutung für unsere Kunden, für die Gesellschaft und natürlich auch für uns bei Daimler Trucks & Buses. Deshalb arbeiten wir sehr konsequent daran, unsere Fahrzeuge zu elektrifizieren – und zwar schon seit vielen Jahren“, sagt Martin Daum, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG, verantwortlich für Daimler Trucks & Buses. 

Daum weiter: „Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir wertvolles Wissen aufgebaut und uns Schritt für Schritt weiter nach vorne bewegt. Aber eines war für uns dabei immer klar: Seriosität geht vor Schnelligkeit. Wir wollen elektrische Nutzfahrzeuge, die unter allen Bedingungen zuverlässig funktionieren – also bei jeder Außentemperatur, bei jeder Verkehrsdichte und bei jeder Topografie. Gerade bei Stadtbussen und ÖPNV ist Zuverlässigkeit besonders wichtig, denn hier geht es darum, Menschen zu befördern – sicher und pünktlich.“

Der eCitaro erhält ein maßgeschneidertes zukunftsweisendes Design.

Der Mercedes-Benz eCitaro wird zukünftig im Stadtbild deutlich erkennbar unterwegs sein: Es basiert auf der vertrauten Optik des Citaro, nimmt jedoch Elemente aus der Formensprache der revolutionären Studie Mercedes-Benz Future Bus auf und transportiert damit das unverwechselbare Design des Citaro in die Zukunft. Deutlich wird dies vor allem am Gesicht des eCitaro. Insgesamt tritt der eCitaro wie aus einem Guss auf, mit klar gezeichneten Konturen. Optische Kniffe verleihen dem eCitaro gelungene Proportionen und lassen ihn leicht wirken.

Erste Großaufträge besiegelt – Auslieferung ab Ende des Jahres.

Erste Mercedes-Benz eCitaro werden ab Ende des Jahres ausgeliefert und im Rahmen einer sogenannten kundennahen Fahrerprobung in die Praxis gehen. Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs in der Metropolregion Rhein-Neckar, hat im November 2017 eine entsprechende Absichtserklärung mit der Daimler-Tochter EvoBus GmbH unterzeichnet. Ende des Jahres startet im Mannheimer Bus-Werk dann die Serienfertigung des Mercedes-Benz Citaro mit vollelektrischem Antrieb. Die Verkehrsbetriebe in Hamburg und Berlin haben bereits insgesamt 35 eCitaro bestellt.

eCitaro: Auftakt für Innovationsoffensive zur Elektrifizierung des ÖPNV.

„Der neue Mercedes-Benz eCitaro ist der Auftakt für eine Innovationsoffensive zur Elektrifizierung des ÖPNV. Dabei bieten wir unseren Kunden mehr als nur ein Batteriekonzept, sondern ein komplettes eMobility System. Unser hauseigenes eMobility Consulting berät unsere Kunden auf dem Weg zur Elektromobilität“, sagt Till Oberwörder, Leiter Daimler Buses und Vorsitzender der Geschäftsleitung der EvoBus GmbH. 

Der elektrische Citaro ist Teil des Gesamtsystems „eMobility“ von Daimler Buses. Vor der Beschaffung steht die fachkundige Beratung, das sogenannte eMobility Consulting, im Mittelpunkt. Fachleute von EvoBus analysieren jede Linie des Kunden, ein Simulationsprogramm errechnet dann den Strombedarf für die künftigen Elektrobusse im System. Ergebnis dieser Beratung sind präzise Empfehlungen und Kalkulationen zum Energieverbrauch, der erforderlichen Lade-Infrastruktur und der empfohlenen Anschlussleistung für die Stromversorgung der Depots sowie Empfehlungen für das Lademanagement. Für Service, Wartung und Reparatur steht zukünftig ein spezieller eMobility Service der Dienstleistungsmarke Omniplus zur Verfügung.

Oberwörder weiter: „Wir zeigen unseren Kunden schon heute auf, was wir in den kommenden Jahren vorhaben: Dass wir die Reichweite unseres eCitaro weiter verbessern und welche Technologiepfade wir hierzu einschlagen werden. Wir gehen diesen ungewöhnlichen Schritt, um den Kommunen frühzeitig Planungssicherheit zu geben. Es ist für uns entscheidend, dass sie wissen: Mit uns können sie den Wandel zur Elektromobilität langfristig planen.“

CASE-Strategie bei Daimler Buses: Investitionen von 200 Millionen Euro bis 2020.

Um die Zukunft der Mobilität zu gestalten, investiert Daimler Buses allein bis 2020 rund 200 Millionen Euro in die Umsetzung der CASE-Strategie. CASE steht bei Daimler für die Zukunftsthemen Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Ein wesentlicher Anteil fließt dabei in Kompetenzaufbau, Entwicklung und Produktion von Elektro-Bussen. Der Mercedes-Benz eCitaro wird im Mannheimer Produktionswerk in Serie gefertigt werden. Die in Neu-Ulm ansässige Entwicklungsmannschaft wird sich auch zukünftig stark dem teilautomatisierten und autonomen Fahren widmen.

Der Mercedes-Benz eCitaro im Überblick.

Plattform des neuen Mercedes-Benz eCitaro ist der Weltbestseller Citaro, mit mehr als 50.000 Einheiten der meistverkaufte Stadtbus von Mercedes-Benz. Lithium-Ionen-Batterien mit einer Gesamtkapazität von bis zu 243 kWh übernehmen im eCitaro die Stromversorgung. Sie sind modular aufgebaut: Die Batterien teilen sich in maximal zehn Module mit jeweils etwa 25 kWh. Neben zwei Batteriemodulen auf dem Fahrzeugdach gehören vier Batteriemodule im Heck zur Grundausstattung. Hinzu kommen, je nach Kundenwunsch, zwei oder vier weitere Batteriemodule auf dem Dach des eCitaro. Mit minimal sechs bis maximal zehn Batteriemodulen können Verkehrsbetriebe ihre Einsatz- und Ladestrategie exakt dem individuellen Bedarf anpassen.

Bei Vollbestückung mit zehn Batteriemodulen wiegt der eCitaro in Serien-ausführung etwa 13,44 Tonnen. Das entspricht bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 19,5 Tonnen einer Zuladung von mehr als sechs Tonnen oder rund 88 Fahrgastplätzen – praxisgerecht auch in Hauptverkehrszeiten.

Mit seiner Ladetechnik passt sich der eCitaro ebenfalls an die individuellen Wünsche und Erfordernisse der Verkehrsbetriebe an. Zum Serienanlauf ist eine Ladung über Stecker vorgesehen. Hierfür verfügt der Stadtbus serienmäßig über einen Anschluss für Combo 2 Stecker. Ist zur Vergrößerung der Reichweite eine Zwischenladung gewünscht, kann der eCitaro außerdem optional per Dachstromabnehmer aufgeladen werden.

Die Batteriekapazität allein aber sagt wenig über das Leistungsvermögen und vor allem die Reichweite eines vollelektrisch angetriebenen Stadtbusses aus – der wahre Maßstab ist der Energieverbrauch. Er wird bei einem Stadtbus sehr stark durch die klimatischen Verhältnisse und damit durch die Kühlung und vor allem die Heizung des Innenraums beeinflusst. Daher haben die Ingenieure ein wesentliches Augenmerk auf das Thermomanagement gelegt. Es gehört zu den herausragenden Merkmalen des eCitaro und ist bis ins Detail optimiert: Im Vergleich zum aktuellen Citaro mit Verbrennungsmotor sinkt der Energiebedarf für Heizung, Lüftung und Klimatisierung um rund 40 Prozent. Diese außergewöhnliche Energie-Effizienz legt die Basis für eine praxisgerechte Reichweite des eCitaro – selbst unter ungünstigen Bedingungen.

Hohe Effizienz: praxisgerechte Reichweite auch unter schweren Bedingungen.

Reichweitenangaben von vollelektrisch angetriebenen Stadtbussen sind häufig schwer vergleichbar, da Bezugsgrößen fehlen und sie häufig unter Idealbedingungen ermittelt werden. Anders beim eCitaro: Mercedes-Benz bevorzugt zugunsten verlässlicher Angaben ein Worst-Case-Szenario und orientiert sich daher am anspruchsvollen normierten Stadtfahrzyklus SORT2. Mercedes-Benz rechnet sogar erschwerend den Energiebedarf der Nebenverbraucher ein. Nach SORT2 erreicht der Citaro mit Batterie-Vollbestückung eine Reichweite von rund 150 Kilometern im Sommer. Damit können Teilnetze im Tagespensum eines Stadtbusses bereits heute ohne Zwischenladung bedient werden. Unter Idealbedingungen fährt der eCitaro sogar rund 250 Kilometer ohne Zwischenladung.

Die Zukunft ist elektrisch: Auftakt für eine Innovationsoffensive.

Der neue Mercedes-Benz eCitaro des Jahres 2018 ist der Auftakt für eine Innovationsoffensive mit einer klaren Strategie zur raschen und vor allem praxisgerechten Elektrifizierung des ÖPNV mit Omnibussen in Städten und Ballungsgebieten. Bereits in wenigen Jahren wird der eCitaro Stadtbusse mit Verbrennungsmotor nahezu vollständig ersetzen können.

Der eCitaro des Jahres 2018 deckt bereits ohne Zwischenladung rund 30 Prozent der Anforderungen der Verkehrsbetriebe ab. Da die Entwicklung der Batterietechnik mit schnellen Schritten voranschreitet, ist beim eCitaro eine Umstellung auf die künftige Batterietechnik bereits konzeptionell vorgesehen. Die nächste Generation des eCitaro deckt dann bereits rund 50 Prozent aller Einsätze ab. Mit dieser größeren Batteriekapazität ist auch ein sinnvoller Einstieg für einen Gelenkbus eCitaro G mit einer angemessenen Reichweite möglich. Weitere Entwicklungsschritte sind bereits vorgezeichnet, etwa durch den Einsatz sogenannter Feststoff-Batterien, die sich durch eine besonders große Lebensdauer sowie eine hohe Energiedichte auszeichnen. Mit einer nominellen Batteriekapazität von rund 400 kWh im Solobus und einer nochmals darüber liegenden Kapazität im Gelenkbus deckt der eCitaro dann etwa 70 Prozent aller Anforderungen ohne Zwischenladung ab.

Revolutionärer Schritt: Brennstoffzelle als Range-Extender.

Im Anschluss wird die Reichweite des eCitaro nochmals durch einen Range-Extender in Form einer Brennstoffzelle zur Stromerzeugung gesteigert. Sie wird so ausgelegt, dass annähernd 100 Prozent aller Anforderungen an Stadtbusse abgedeckt werden. Mit dieser Technik sind Zwischenladungen und die dafür notwendige aufwendige Infrastruktur in nahezu allen Fällen überflüssig – der eCitaro kann Stadtbusse mit Verbrennungsmotor nahezu deckungsgleich ersetzen.

Öffentliche Förderung unterstützt Entwicklung.

Die Entwicklung eines marktfähigen Stadtbus-Verkehrssystems mit reinem Batterieantrieb erfolgt über das Projekt „SAEBEL“, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität mit insgesamt 1,85 Mio. Euro gefördert wird. Die Umsetzung der Förderrichtlinie wird von NOW koordiniert, der „Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“. Ergebnisse der verschiedenen Förderaktivitäten des BMVI im Kontext des ÖPNV werden innerhalb der Programmbegleitforschung im Kontext der Arbeitsgruppe „Innovative Antriebe Bus“ zusammengeführt. Zur Beschleunigung des Markthochlaufs des eCitaro mit Brennstoffzellentechnologie als Range Extender strebt Daimler Buses eine Förderung im Rahmen des „Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) an.

Weitere IAA-Weltpremiere: neue Assistenzsysteme, Active Brake Assist 4 in Serie.

Mercedes-Benz setzen auf der IAA 2018 erneut Maßstäbe durch Assistenzsysteme in der aktiven Sicherheit. Der Active Brake Assist 4 für Reisebusse ist der erste Bremsassistent, der auch auf Fußgänger bremst. Er wird 2019 Serienausstattung in den Reisebussen von Mercedes-Benz. Der Preventive Brake Assist ist der weltweit erste aktive Bremsassistent für Stadtbusse. Der Sideguard Assist schließlich warnt als erstes Assistenzsystem beim Abbiegen vor Fußgängern, Radfahrern und stationären Hindernissen. Er ist für die ganze Palette der Stadt- und Reisebusse von Mercedes-Benz lieferbar. Alle drei Assistenzsysteme entlasten den Fahrer bei seiner Tätigkeit und schützen schwächere Verkehrsteilnehmer, alle drei können Leben retten.

Weltpremiere: Die neue Generation der Mercedes-Benz Minibusse.

Der neue Mercedes-Benz Sprinter bildet die Basis für eine ebenfalls komplett neue Generation der erfolgreichen Minibusse mit Stern. Sie teilen sich wie bisher in die Baureihen Sprinter City, Sprinter Transfer, Sprinter Mobility und Sprinter Travel auf und werden schrittweise eingeführt. Die Bezeichnungen stehen für die Einsätze im Linienverkehr, als vielseitiger Shuttlebus, für die Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste und den Reiseverkehr. Somit deckt der Sprinter als Minibus alle denkbaren Einsätze ab. Eine herausragende Rolle nimmt der Sprinter City 75 mit seiner exklusiven Technik ein: Der kompakte Stadtbus mit einem eigenständigen Gerippe-Aufbau bietet dank eines verlängerten Radstands eine große Niederflur-Plattform und erreicht aufgrund seiner exklusiven Hochlast-Hinterachse eine hohe Fahrgastkapazität.

Premiere: mit Omniplus On und Uptime wird der Service digital.

Mit Omniplus On wird der Service für Omnibusse digital und eröffnet Busunternehmen und Fahrern durch Vernetzung völlig neue Möglichkeiten. Digitale Dienstleistungen werden im neuen Internetportal Omniplus On übersichtlich gebündelt. Omniplus On stützt sich zunächst auf drei Säulen. Omniplus On advance sichert Busunternehmen maximale Verfügbarkeit ihrer Flotte, zum Beispiel mit dem revolutionären Service Omniplus Uptime zur fortlaufenden Überwachung der relevanten Fahrzeugsysteme in Echtzeit. Die Daten werden kontinuierlich analysiert und interpretiert. Drohen akute technische Störungen, wird das Busunternehmen sofort vom Omniplus 24h Service informiert, verbunden mit konkreten Handlungsempfehlungen, um einen Fahrzeugausfall zu verhindern. Omniplus On monitor fasst Telematikdienste zur effizienten Fuhrparksteuerung zusammen.

Omniplus On drive schließlich sichert die Kommunikation zwischen Fahrer und Unternehmen und unterstützt den Fahrer, zum Beispiel bei der vorgeschriebenen täglichen Abfahrtskontrolle.

Bestseller von Daimer Buses.

Dortmunder Stadtwerke verjüngen Stadtbuslinien mit dem Mercedes-Benz Citaro.

Dortmund, 6. Juli 2018

Stuttgart / Dortmund – Die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) verjüngt ihre Stadtbusflotte und stellt 13 neue Mercedes-Benz Citaro in Dienst. Die Beschaffung erfolgte über die Einkaufskooperation der KÖR-Gruppe (Kooperation östliches Ruhrgebiet), zu deren Mitgliedern auch die DSW21 zählt. Mit dem Kauf der modernen Euro VI Citaro unterstreichen die Dortmunder Stadtwerke ihre ambitionierten Ziele, die städtische Busflotte schnellstmöglich und durchgängig mit umweltfreundlichen Euro VI Fahrzeugen zu verjüngen.

Ausstattungsseitig orientieren sich die neuen Citaro eins zu eins am festgeschriebenen Fahrzeugdesign der KÖR-Gruppe. Mit diesen fest fixierten Design-Standards wird für alle Omnibusse der Einkaufsgemeinschaft ein gleichermaßen modernes wie umweltbewusstes Erscheinungsbild nach außen getragen. So sind auch die neuen Citaro der DSW21 unter anderem mit Klimaanlage, LED-Scheinwerfern, mechanischer Klapprampe und einer Video-Überwachungsanlage ausgestattet.

Insgesamt überzeugt der Citaro Euro VI mit einer Fülle innovativer technischer Details und ist für seine herausragende Wirtschaftlichkeit bekannt. Nicht ohne Grund ist er der meistverkaufte Mercedes-Benz Stadtbus aller Zeiten. Zur hohen Wirtschaftlichkeit tragen aber nicht nur die effizienten Euro VI Motoren bei. Ein intelligenter „Energiesammler“, das sogenannte Rekuperationsmodul, speichert in der Schubphase Strom und hält ihn für Nebenverbraucher bereit. Beim Anfahren des Busses gibt das Modul die Energie dann an die Nebenverbraucher gezielt ab. Diese aktive Unterstützung des Batterie-/Generatormanagements entlastet den Antrieb und trägt zur hohen Wirtschaftlichkeit des Stadtbusklassikers bei.

Das Nahverkehrsangebot der Dortmunder Stadtwerke AG ist Teil des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr, einem der größten Verbunde in Europa. Jährlich nutzen rund 135 Millionen Fahrgäste das Angebot der DSW21.

RNV verbessern Ökobilanz.

Mercedes-Benz Citaro hybrid: RNV verbessern Ökobilanz der Stadtbusflotte.

Mannheim, 26. Juni 2018

Stuttgart / Mannheim – Am 26. Juni hat die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) die ersten vier von sieben Citaro hybrid im Mannheimer Omnibuswerk übernommen. Rüdiger Kappel, Leiter Vertrieb Flotten Deutschland, übergab den symbolischen Schlüssel der neuen Hybridflotte an Markus Wolf, Abteilungsleiter Kraftfahrzeuge RNV Mannheim. Die Beschaffung der neuen, umweltfreundlichen Mercedes-Benz Citaro hybrid ist eine der Sofortmaßnahmen, die die RNV für die Verbesserung der Luftqualität in den Städten Mannheim, Ludwigshafen am Rhein und Heidelberg initiiert hat.

Schadstoffe minimieren – Verfügbarkeit steigern.

Die Hybrid-Komponenten reduzieren die Emissionen des Citaro Stadtbusses deutlich und machen ihn damit noch umweltfreundlicher und interessanter für Kommunen und Städte mit aktiver Umweltpolitik. Ein zwischen Motor und Automatikgetriebe platzierter Elektromotor nutzt dabei die im Schubbetrieb oder beim Bremsen gewonnene Energie für die Unterstützung des Dieselantriebs mit zusätzlichem Drehmoment. So muss der Verbrennungsmotor in den Beschleunigungsphasen oder beim Anfahren dank der elektrischen Unterstützung merklich weniger Leistung aufbringen. Das spart Kraftstoff und Emissionen.

Alle sieben Citaro hybrid sind identisch ausgestattet, unter anderem mit taktilen Haltestangen an Tür eins und zwei sowie einer mechanischen Klapprampe. Indem die Verkehrsbetriebe auf drei Sitzreihen verzichten, haben sie mittig im Fahrzeug eine große Freifläche geschaffen, die zwei Rollstühlen Platz bieten kann, aber auch als Sondernutzungsfläche für die Fahrrad- oder Kinderwagenbeförderung dienen kann.

Für die Realisierung eines Flottenmanagementsystems baut die RNV auf das neue Telematiksystem „Omniplus Uptime“. „Omniplus Uptime“ überwacht und analysiert permanent die Fahrzeugdaten und leitet Handlungsempfehlungen ab. Das steigert die Fahrzeugverfügbarkeit und optimiert Wartungs- und Serviceabläufe.

Über die RNV.

Die Beschaffung der sieben neuen, umweltfreundlichen Mercedes-Benz Citaro hybrid ist eine der Sofortmaßnahmen, die die RNV in der Umsetzung ihres Masterplans für nachhaltige Mobilität der Metropolregion RheinNeckar vorgesehen hat. Als Metropolregion wird im Groben das Dreiländereck Baden-Württemberg, RheinlandPfalz und Hessen um die großen Städte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bezeichnet. Die Region gilt mit 2,4 Mio. Einwohnern als siebtgrößter Wirtschaftsraum Deutschlands. Von entsprechender Bedeutung ist der gebündelte Nahverkehr der drei Städte, dessen Erfüllung die RNV sicherstellt. Klar erklärtes Ziel ist es, einen nachhaltigen ÖPNV voranzutreiben.

Fünf Mercedes-Benz Citaro hybrid werden im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen unterwegs sein, zwei werden auf der gegenüberliegenden Rheinseite im baden-württembergischen Mannheim ihren Dienst verrichten.

Sterne über Berlin.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) starten mit dem neuen, vollelektrisch angetriebenen 
Mercedes-Benz Citaro ins Elektro-Zeitalter.

Berlin, 15. Juni 2018

Stuttgart / Berlin – Kürzlich der Rekordauftrag über bis zu 950 Stadtbusse aus Berlin, jetzt die nächste Order über 15 vollelektrisch angetriebene Mercedes-Benz Citaro – der Stern leuchtet über der deutschen Hauptstadt. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als größter deutscher Omnibusbetrieb entscheiden sich damit sowohl für den kommenden lokal emissionsfreien Citaro als auch für die Niedrigemissionsvariante mit Verbrennungsmotor des Weltbestsellers.

Bereits der dritte Auftrag noch vor der Weltpremiere auf der IAA.

Till Oberwörder, Leiter Daimler Buses: „Wir freuen uns, dass der größte deutsche Omnibusbetrieb auch bei vollelektrisch angetriebenen Omnibussen auf Mercedes-Benz setzt. Dies sogar noch vor der offiziellen Premiere des neuen Omnibusses.“
Die 15 Omnibusse werden ab dem ersten Quartal 2019 geliefert. Die Order aus Berlin ist bereits der dritte Auftrag für den neuen Stadtbus, der seine Weltpremiere im Juli auf der IAA-Vorschau Daimler Buses feiern wird.

Hightech-Komponenten senken den Energieverbrauch und maximieren die Reichweite.

Der Citaro für Berlin verfügt über zehn Batteriemodule. Sie werden im Depot am Stecker aufgeladen. Der Antrieb erfolgt über eine E-Achse mit Elektromotoren nahe den Radnaben. Ein hochentwickeltes Thermomanagement mit Hightech-Komponenten, wie einer Wärmepumpe, senkt den Energieverbrauch.

Im Fahrgastraum entspricht der vollelektrisch angetriebene Citaro dem konventionell angetriebenen Pendant. Die Elektrobusse mit Stern in BVG-Ausführung verfügen über eine beachtliche Ausstattung. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste mit Sitzposition entgegen der Fahrtrichtung gibt es passend montierte Monitore zur Information. Vor allem Sehbehinderte profitieren von taktilen Haltestangen mit einem geriffelten Griffprofil.

Neue Mercedes-Benz Minibusse.

Die nächste Generation fährt bereits im Versuch auf öffentlichen Straßen.

Dortmund, 4. Juni 2018

Dortmund - Die neuen Minibusse von Mercedes-Benz sind im Erprobungseinsatz. Zu sehen war der Bus in Dortmund, dem Standort der Minibus GmbH. Dort dreht ein neuer Minibus seine ersten Runden im Versuch auf der Straße.

Neuer Sprinter heißt auch neuer Mercedes-Benz Minibus.

Ein neuer Mercedes-Benz Sprinter ist stets Anlass für eine neue Generation der Minibusse mit Stern. Der Bestseller unter den Transportern seiner Klasse bildet schließlich eine ausgezeichnete Plattform für Auf- und Ausbauten. Der nächste Sprinter ist bereits bestellbar, also arbeiten die Entwickler der Minibusse unter Hochdruck an den neuen Modellen.

Zweifellos werden auch die Minibusse vom neuen Design profitieren, von den zahlreichen Cockpit-Varianten, den neuen Sicherheits- und Assistenzsystemen und den vielen weiteren Vorzügen des Sprinter.

Die Türen deuten darauf hin, der abgebildete Minibus stammt aus der Baureihe Sprinter City für den Linienverkehr. Offensichtlich handelt es sich um eine größere Ausführung – vielleicht um einen Nachfolger des bisherigen dreiachsigen Sprinter 77? Die Auflösung des Rätsels dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Citaro erfolgreich in Berlin.

Rekordauftrag für den Citaro: Mercedes-Benz liefert bis zu 950 Stadtbusse an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

Berlin, 8. Mai 2018

Stuttgart / Berlin - Es ist der größte Einzelauftrag aller Zeiten für den Stadtbus-Bestseller Mercedes-Benz Citaro und gleichzeitig der größte Auftrag eines deutschen Verkehrsbetriebs: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erhalten in den kommenden Jahren bis zu 950 Stadtbusse mit dem Stern.

Flexibler Auftrag: bis zu 600 Gelenk- und 350 Solobusse für Berlin.

Till Oberwörder, Leiter Daimler Buses: „Der Auftrag aus Berlin ist erneut ein großer Erfolg für den Stadtbus-Bestseller Nummer eins. Ich freue mich, dass der saubere und sichere Citaro unseren langjährigen Kunden BVG überzeugt hat – und damit zur effizienten und nachhaltigen Mobilität in der Hauptstadt beiträgt.“

Die Rahmenverträge zwischen Daimler Buses und dem Verkehrsbetrieb der deutschen Hauptstadt teilt sich in bis zu 600 Gelenkbusse und maximal 350 Solobusse auf. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden die Stadtbusse sukzessive in den kommenden Jahren abrufen.

Die Vereinbarung ist sehr flexibel gestaltet. Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht. Grundsätzlich sind die Citaro mit hocheffizienten und schadstoffarmen Motoren nach der aktuellsten europäischen Abgasrichtlinie ausgestattet.

BVG: 1400 Omnibusse befördern jährlich 441 Millionen Fahrgäste.

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG setzen auf ihren 154 Omnibuslinien rund 1400 Omnibusse ein, darunter knapp 1000 Solo- und Gelenkbusse. Mehr als 300 von ihnen tragen bereits jetzt den Stern. Die Omnibusse der BVG beförderten im vergangenen Jahr 441 Millionen Fahrgäste. Omnibusse von Mercedes-Benz und seinen Vorläuferfabrikaten haben in Berlin eine lange Tradition: Bereits 1905 fuhren in der deutschen Hauptstadt erste Omnibusse auf Basis von Daimler bei der „Allgemeinen Berliner Omnibus Aktien Gesellschaft“ (ABOAG), einem Vorgänger der heutigen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).

Weltbestseller Mercedes-Benz Citaro: in jeder Hinsicht unter Strom.

Der Citaro ist mit mehr als 50 000 Fahrzeugen der meistverkaufte Stadtbus der Welt. In Europa ist er in fast allen Ländern und Metropolen im Einsatz. 1997 vorgestellt, ging im Jahr 2011 die zweite Generation an den Start. Das Programm umfasst Solo- und Gelenkbusse, Stadt- und Überlandwagen, den Low Entry Citaro LE. Vom Citaro abgeleitet ist der vierachsige Großraumbus CapaCity. Der Citaro ist in vielen Punkten Vorbild seiner Fahrzeugklasse. So war er als erster Stadtbus bereits ab 2012 nach der zurzeit schärfsten Abgasstufe Euro VI lieferbar. Der Citaro steht nicht nur mit seinen Stückzahlen unter Strom: Neueste Entwicklungen sind der wirtschaftliche Citaro hybrid und der vollelektrisch angetriebene Citaro mit herausragenden Eigenschaften. Seine Serienfertigung beginnt noch in diesem Jahr.

Hamburg steht unter Strom.

Erster Großauftrag für den vollelektrisch angetriebenen Mercedes-Benz Citaro - Hamburger Hochbahn AG ordert 20 Omnibusse.

Hamburg, 3. Mai 2018

Stuttgart / Hamburg - Seine offizielle Weltpremiere steht noch bevor, doch bereits jetzt liegt der erste Großauftrag vor: Mercedes-Benz liefert 20 Stadtbusse des neuen, vollelektrisch angetriebenen Citaro an die Hamburger Hochbahn AG. Die ersten zwei Fahrzeuge werden noch in diesem Jahr übergeben.

Mit dem vollelektrischen Citaro auf dem Weg zur grünen Busflotte.

Till Oberwörder, Leiter Daimler Buses: „Der erste große Auftrag für unseren elektrisch angetriebenen emissionsfreien Citaro liegt noch vor dessen offizieller Premiere vor - das dokumentiert das Vertrauen der Verkehrsbetriebe in unser Konzept für Elektromobilität im Nahverkehr. Mit dem Citaro bringen wir einen wesentlichen Baustein auf dem Weg zu einem lokal emissionsfreien Busverkehr auf den Markt.“

So sieht es ebenfalls die Hamburger Hochbahn AG, dort gelten die Stadtbusse als Meilenstein auf dem Weg zur grünen Busflotte. Ab dem Jahr 2020 will die Hamburger Hochbahn möglichst nur noch emissionsfreie Omnibusse beschaffen.

Citaro: maximale Energieeffizienz durch einzigartiges Thermomanagement.

Der neue vollelektrisch angetriebene Citaro wird noch im Laufe dieses Jahres in Serienfertigung gehen. Er überzeugt vor allem durch seine maximale Energieeffizienz. Basis dafür ist ein einzigartiges Thermomanagement. Es reduziert den Energieverbrauch und erhöht damit die Reichweite. So übernimmt zum Beispiel eine energiesparende Wärmepumpe die Heizung des Fahrgastraums. Für den Antrieb ist eine Hinterachse mit Motoren nahe den Radnaben zuständig.

Typisch für den Citaro ist ebenfalls der modulare Aufbau seiner Batterien. Sie verfügen über eine Gesamtkapazität von bis zu 243 kWh. Die Batterien werden auf Idealtemperatur gekühlt, das bedeutet maximale Aufladung, höchste nutzbare Kapazität und lange Lebensdauer. Die Aufladung der Akkus erfolgt per Stecker im Depot. Nach Serienanlauf des Citaro werden auch weitere Varianten für Zwischenladungen auf der Strecke verfügbar sein.

Der neue, vollelektrisch angetriebene Stadtbus basiert auf dem Weltbestseller Mercedes-Benz Citaro. Er ist inzwischen in zwei Generationen mehr als 50.000fach verkauft worden, in fast allen Metropolen West- und Mitteuropas im Einsatz und fährt höchst erfolgreich auf mehreren Kontinenten.

Enge und erfolgreiche Partnerschaft seit vielen Jahrzehnten.

Die Hamburger Hochbahn AG betreibt mit rund 1000 Omnibussen 111 Linien mit 1327 Haltestellen. Sie befördern im Jahr rund 212 Millionen Fahrgäste.

Mercedes-Benz und die Hamburger Hochbahn AG blicken auf eine sehr lange und erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. So gehörten die Hamburger 1997 zu den Premierenkunden der ersten Generation des revolutionären Niederflur-Stadtbusses Mercedes-Benz Citaro. Bis heute hat Mercedes-Benz weit mehr als 1000 Citaro nach Hamburg geliefert. Ob die gemeinsame Entwicklung des Schubgelenkbusses vor mehr als 40 Jahren oder in jüngster Vergangenheit der Einsatz von Citaro FuelCELL und FuelCELL Hybrid in Hamburg – 
Mercedes-Benz und die Hamburger Hochbahn AG forcieren gemeinsam innovative Technik.

Citaro mit vollelektrischem Antrieb.

Lokal emissionsfrei und fast geräuschlos durch die City.

Stuttgart, 05. März 2018

Stuttgart - Der vollelektrisch angetriebene Mercedes-Benz Citaro fährt lokal abgasfrei, fast geräuschlos und hebt Elektromobilität mit Stadtbussen auf ein neues Niveau. Ihre Weltpremiere wird die 12 m-Variante im September auf der IAA Nutzfahrzeuge erleben, Serienstart ist noch dieses Jahr. Der neue Citaro besticht durch eine bislang noch nicht bekannte Energie-Effizienz. Darüber hinaus überzeugt das intelligente Modulkonzept aus Batterie- und Ladetechnik.

Citaro: vom Niedrig-Emissionsbus zum Null-Emissionsbus.

Mit emissionsarmen und künftig lokal emissionsfreien Stadtbussen liefert Mercedes-Benz die Antworten auf die Fragen nach einem umweltschonenden ÖPNV. Alle basieren auf dem Weltbestseller Citaro, im Jahr 2012 der erste Stadtbus der Welt nach der aktuell schärfsten Abgasstufe Euro VI. Vollends zum Niedrig-Emissionsbus wird der Citaro hybrid mit abermals gesenktem Kraftstoffverbrauch. Und der gasbetriebene Citaro NGT fährt mit Bio-Erdgas annähernd CO2-neutral. Der vollelektrisch angetriebene Citaro absolviert nun den Schritt vom Niedrig-Emissionsbus zum lokalen Null-Emissionsbus.

Elektrische Portalachse, Modulkonzept der Batterien, flexible Ladetechnik.

Sein Antrieb stützt sich auf eine elektrische Portalachse mit Elektromotoren an den Radnaben. Die Peakleistung der Motoren beläuft sich auf 2 x 125 kW, das Drehmoment auf 2 x 485 Nm. Es steht systembedingt vom Start weg voll zur Verfügung und sichert eine angemessene Dynamik selbst bei voller Besetzung.

Lithium-Ionen-Batterien mit einer Gesamtkapazität von bis zu rund 243 kWh übernehmen die Stromversorgung. Sie teilen sich in maximal zehn Module. Neben zwei Batteriemodulen auf dem Fahrzeugdach gehören vier Module im Heck zur Grundausstattung. Hinzu kommen je nach Kundenwunsch zwei oder vier weitere Batteriemodule auf dem Dach.

Flexibel ist ebenfalls die Ladetechnik. Zum Serienanlauf ist eine Ladung über Combo-2-Stecker vorgesehen. Ist zur Vergrößerung der Reichweite eine Zwischenladung gewünscht, kann der Citaro künftig außerdem optional per Stromabnehmer geladen werden. Somit deckt der Citaro alle gängigen Varianten ab.

Mit diesem intelligenten Modulkonzept aus Batterie- und Ladetechnik eröffnet Mercedes-Benz den Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Citaro exakt auf den individuellen Bedarf des Betriebs oder sogar einzelner Linien auszurichten.

Thermomanagement: neue Wege für Heizung und Klimatisierung.

Der Energieverbrauch eines vollelektrisch angetriebenen Stadtbusses wird entscheidend durch die Kühlung und vor allem die Heizung des großen Innenraums beeinflusst. Daher gehört das Thermomanagement zu den herausragenden Merkmalen des Citaro: Seine außergewöhnliche Energie-Effizienz legt die Basis für eine praxisgerechte Reichweite des Citaro.

Der Fahrgastraum des Citaro wird energiesparend durch eine Wärmepumpe beheizt. Hinzu kommen ebenso die gewohnten Seitenwandheizer mit Gebläse und das Frontheizgerät. Sämtliche Wärme abgebenden Komponenten sind miteinander vernetzt, um den Energieaufwand für deren Kühlung auf ein Minimum zu reduzieren. Die Dachklimaanlage wird in der kalten Jahreszeit zusätzlich als Wärmepumpe genutzt. Weitere Vorzüge bietet die Verwendung des Kältemittels CO2. Es überzeugt durch einen besonders effizienten Einsatz der Wärmepumpe auch bei sehr tiefen Temperaturen.

Ein weiteres Plus: Bereits während der Ladung der Batterien im Depot kann der Innenraum auf die gewünschte Temperatur vor- und sogar überkonditioniert werden. Somit startet der Bus bereits geheizt oder gekühlt in den Einsatz.

Praxisgerechte Reichweite unter schweren Bedingungen.

Für die Reichweitenangabe bevorzugt Mercedes-Benz ein Worst-Case-Szenario und orientiert sich am anspruchsvollen normierten Stadtfahrzyklus SORT2. Danach erreicht der Citaro mit Batterie-Vollbestückung eine Reichweite von rund 150 Kilometern im Sommer. Damit können Teilnetze im Tagespensum eines Stadtbusses bereits heute ohne Zwischenladung bedient werden.

Urbane Mobilität neu denken: das Gesamtsystem eMobility.

Elektromobilität bedeutet, urbane Mobilität mit Omnibussen neu zu denken. Der vollelektrisch angetriebene Citaro ist Teil des Gesamtsystems eMobility von Daimler Buses. Vor der Beschaffung steht die fachkundige Beratung eConsulting. Fachleute analysieren jede Linie, bewerten die Einsätze und verknüpfen sie. Ein Simulationsprogramm errechnet dann den Energiebedarf. Ergebnis sind präzise Empfehlungen und Kalkulationen zu Lade-Infrastruktur, Energieverbrauch, Anschlussleistung der Stromversorgung des Depots und Lademanagement.

Service, Wartung und Reparatur verändern sich mit Elektromobilität. Der eMobility Service der Servicemarke Omniplus bietet daher maßgeschneiderte Servicekonzepte an. Dies beginnt mit der klassischen Betreuung der Kundenwerkstatt, geht weiter über Werkstattleistungen in Verbindung mit Serviceverträgen in werksseitigen Kompetenzzentren und mündet im BusDepot Management: Hier übernehmen Mitarbeiter von Omniplus festgelegte Arbeiten bis zur Rundumbetreuung der Fahrzeuge direkt in der Kundenwerkstatt.